Der Autor definiert sein Trading so:
Unter Cluster verstehe ich eine Anhäufung möglichst vieler charttechnischer Marken.
Mein Hauptaugenmerk liegt dabei auf den Fibonaccitechniken und dort wiederum auf der zeitlichen Komponente. Deshalb die Zahlenreihen da unten in der Signatur.
Ganz wichtig ist weiterhin die Struktur der Wellen, von Elliot habe ich allerdings null Ahnung und das wird auch so bleiben.
Hinzu kommen klassische Chartformationen, Widerstände & Unterstützungen, Linien und Kanäle und nicht zuletzt die Candleformationen als Signalgeber.
Als Indikator ein Momentumplayer zum Erkennen von Divergenzen, für id wichtiger als für längere Zeiträume.
Ein bunter Baukasten eben, immer nach dem Prinzip: je mehr Übereinstimmung, desto besser die Wahrscheinlichkeit.
Gewöhnlich suche ich zu mindestens intraday Entrys gegen die letzte Bewegung, das Traden von Ausbrüchen ist nicht so mein Ding.
Den Beitrag finde ich hochinteressant und ich werde mir hier weitere Anregungen für mich persönlich holen.
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